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Das bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen hat auch für 2012 eine Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen zugesagt. Wir haben bereits darüber ausführlich informiert.
Wir haben mit Prof. Dr. Joachim Burmeister und Dr. Ilona Stehr Autoren gewinnen können, die bereits maßgeblich am Bericht 104 (überarbeitetes Curriculum zur Qualifizierung älterer Menschen aus 2007) mitgewirkt haben. Weiter haben Autorinnen und Autoren mitgewirkt, die über erheblich Erfahrungen in der Qualifizierung älterer Menschen zu seniorTrainerinnen und seniorTrainern haben.

Es wird zukünftig 2 Handbücher in gedruckter Form geben. Teil A für die Kursleitung (Umfang 220 Seiten, DIN A4) und Teil B für die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer (Umfang 172 Seiten DIN A 4) und dazu eine DVD mit den Texten von Teil A und Teil B, sowie eine Anzahl von Arbeitsblättern als Kopiervorlagen. Dazu kommen noch PDF-Dateien von diversen Veröffentlichungen, die das Thema abrunden.

Damit Sie sich jetzt schon ein Bild machen können zeigen wir die Titelseiten:

Und hier einen Vorabauszug zu Teil A als FlipBook. Mit einem FlipBook möchten wir eine lesefreundliche Variante anbieten und erproben.

Der Vorstand von EFI Bayern e.V. wünscht allen Mitgliedern, Freundinnen und Freunden alles Gute für 2012 und viel Freude und Erfolg beim Bürgerschaftlichen Engagement.

Am 9.12.2011 wurden 34 seniorTrainerinnen und seniorTrainer vom Regierungspräsidenten Karl Michael Scheufele geehrt.

Das Potential älterer Menschen ist unerschöpflich. Ihr Erfahrungswissen kann neue Initiativen entscheidend unterstützen oder auf den Weg bringen, sei es als Hilfe bei Behördengängen, bei der Suche von Hauptschülern nach einem Ausbildungsplatz, einem Kleinreparaturdienst oder als Leihoma oder Leihopa.

Den kompletten Bericht können Sie hier sehen.

Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer hat am Montag, 21.11.2011, in Ansbach, 52 erfolgreich qualifizierte Seniortrainer aus ganz Mittelfranken geehrt.

Die Qualifizierung der Seniortrainer erfolgt in Mittelfranken in Anlaufstellen in Nürnberg, Fürth, Ansbach, Neustadt a.d. Aisch, Pleinfeld, Wendelstein sowie Schwabach. Sie werden vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen aus dem Programm „Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)“ finanziell unterstützt.

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Durch die Ausbildung wird das Eigenengagement älterer Mitmenschen angeregt und in einer kompakten Schulungsphase das nötige Wissen vermittelt, um etwa neue Projekte aufzubauen oder bestehende Initiativen zu beraten. Dabei zeichnen sich die ausgebildeten Seniortrainer vor allem dadurch aus, dass sie als Impulsgeber fungieren, bürgerschaftliches Engagement vor Ort unterstützen bzw. anregen und damit weitere Personen motivieren, sich an ihren Projekten zu beteiligen. Durch das Engagement wird somit auch ein Multiplikatoreneffekt erzielt. „Dieser ehrenamtliche Einsatz der Senioren ist ein ausgezeichnetes und nachahmenswertes Beispiel aktiven und solidarischen Handelns in einer lebendigen Gesellschaft“, so Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer.

Gruppenfotos mit Regierungpräsident Dr. Bauer:
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Regierungspräsident Wilhelm Wenning hat am 15.11.2011 in der Regierung von Oberfranken die im Jahr 2011 in Oberfranken erfolgreich qualifizierten Seniortrainer/innen geehrt und ihnen eine Teilnahmeurkunde ausgehändigt.

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Die Ausbildung der Seniortrainer/innen erfolgte in Oberfranken bei insgesamt fünf Anlaufstellen:

  • CariThek, Bamberger Freiwilligenzentrum, mit Teilnehmern aus der Stadt Bamberg und dem Landkreis Bamberg
  • Selbsthilfebüro Bamberg/Forchheim der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Bamberg e.V. mit Teilnehmern aus der Stadt Bamberg und dem Landkreis Bamberg
  • Kirchplatztreff Bayreuth mit Teilnehmern aus der Stadt Bayreuth und dem Landkreis Bayreuth
  • Mehrgenerationenhaus AWO Treff Bad Rodach und Generationentreff Rödental mit Teilnehmern aus der Stadt Coburg und dem Landkreis Coburg
  • Kontaktstelle Ehrenamt, Haus „Sozial Aktiv“ Coburg, mit Teilnehmern aus der Stadt Coburg und dem Landkreis Coburg

Das vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen initiierte Modellprogramm „Erfahrungswissen für Initiativen“ (EFI) fördert Bürgerengagement im dritten Lebensalter.
Durch das Projekt werden vornehmlich ältere Bürgerinnen und Bürger -nach einer kompakten Schulungsphase- zu eigenem Engagement angeregt, indem sie beispielsweise neue Projekte anstoßen oder bestehende Initiativen beraten. Das Aufgabenspektrum der bisher ausgebildeten Seniortrainer/innen ist vielfältig (z.B. Leihoma, Ämterberatung, Ausbildungsplatzsuche, Näh- und Flickservice).
In Oberfranken wurden im Jahr 2011 40 Seniortrainer/innen qualifiziert.
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Am Donnerstag, den 10.11.2011 erhielten die neu ausgebildeten seniorTrainerinnen des Jahres 2011 aus den Händen des Leitenden Regierungsdirektors Nikolaus Heckl von der Regierung von Niederbayern ihre EFI-Urkunden. Herr Oberbürgermeister Jürgen Dupper empfing die 13 „neuen“ seniorTrainerinnen im historischen kleinen Rathaussaal der Stadt Passau, um Ihnen für ihr Engagement und ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Gemeinschaft zu danken. Herr
Stv. Landrat Federhofer berichtete in seinem Grußwort von Erlebnissen aus Bürgerversammlungen, die deutlich machen, dass man im öffentlichen Leben ohne Ehrenamtliche nicht mehr auskommt.

Die seniorTrainerinnen wurden in Passau ausgebildet durch den Verein „Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V.“, deren Geschäftsführerin Perdita Wingerter das Modellprogramm EFI vorstellte und den Ablauf der Ausbildung schilderte, unterstützt von Beiträgen aus dem Kreis der Teilnehmer. Sie schilderten die Beweggründe für Ihr Engagement und ihre weiteren Pläne für die Zukunft.
Zum Abschluss stellte Herr Dr. Wolfgang Stodieck, 2. Vorsitzende des Vereins EFI Bayern, seinen Verein als Träger für die Interessen aller seniorTrainerinnen in Bayern vor, der die weitere Entwicklung der Ausbildung unterstützt, ferner Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen durchführt. Ein wichtiges Ziel ist die weitere Vernetzung aller seniorTrainerinnen in Bayern zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch.
Dr. Wolfgang Stodieck

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Sie kennen sich, die Pappenheimer im Kreis der EFI seniorTrainerinnen. Die Teilnahme am jährlichen Treffen in Pappenheim prägt, man lernt sich kennen und schätzen. Ziel dieses Weiterbildungs-seminars in der Evangelischen Landvolkshochschule und unter der bewährten Leitung durch Bernhard Eder, kifas Waldmünchen, ist das Kennenlernen von „alten“ und “jungen“ seniorTrainern, der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die Diskussion um die Weiterentwicklung bürgerschaftlichen Engagements in Bayern. 28 Teilnehmer waren mit Feuer und Flamme dabei.
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Die Gesellschaft eines längeren Lebens als Chance begreifen: Dieser Ansatz lag dem Modellprogramm „Aktiv im Alter“ zugrunde. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat damit von April 2008 bis Dezember 2010 Kommunen gefördert, die ältere Bürgerinnen und Bürger zu Engagement und Mitbestimmung ermuntern wollen. Dazu wurden Teilhabeprozesse entwickelt und gestartet, in die alle gesellschaftlichen Akteure einbezogen wurden und in denen ältere Menschen erweiterte Handlungsspielräume und Partizipationschancen erhielten. In Bürgerforen unter dem Motto „Wie wollen wir morgen leben“ konnten ältere Menschen ihr Erfahrungswissen und ihre vielfältigen Kompetenzen einbringen und Aktivitäten in den Kommunen entwickeln und auf den Weg bringen.

Der nun vorliegende Praxisleitfaden richtet sich nicht nur an Kommunen, sondern auch an Verbände, Vereine, Kirchen oder Unternehmen. Mit diesen Handlungsansätzen wird es leichter fallen, Initiativen für ein aktives Alter(n) zu entwickeln. Das Handbuch kann hier heruntergeladen werden.

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