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engagiert-in-deutschland.de ist ein Kooperationsprojekt von verschiedenen teilweise gemeinnützigen Organisationen mit einer Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Damit unterscheidet es sich von „Startups“, die oftmals kreativ loslegen können. In der nächsten Zeit werden die Projektpartner vorgestellt und ihre Arbeit für engagiert-in-deutschland.de wird in einem Blog beschrieben.

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Die neue Sozialkommission zur Umsetzung des 2. Bayerischen Sozialberichts ist am 22.01.2010 zu ihrer Auftaktsitzung in München zusammengekommen. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorsitzende des DGB Bayern Fritz Schösser und Sozialministerin Christine Haderthauer erläutern im Video Arbeitsweise, Auftrag und Ziel der Kommission.

Von der Diskussion mit den hochrangigen Experten der Sozialkommission erwartet sich Seehofer auch zusätzliche Lösungsansätze zu neuen sozialen Fragen wie dem zu befürchtenden Anstieg der Altersarmut, der besseren Integration von Migranten, der Durchbrechung von Hartz IV-Karrieren oder zur Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden und ihren Kindern. “Bayern soll auch in Zukunft ein soziales Gesicht haben”, so der Ministerpräsident.

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Auch im 17. Deutschen Bundestag wird es wieder einen Unterausschuss ”Bürgerschaftliches Engagement“ geben. Das beschloss der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 27. Januar einstimmig. Ein Termin für die Konstituierung steht noch nicht fest. Die CDU/CSU begrüßte vor allem, dass der Aufgabenkreis des Unterausschusses um die Themen Integration und demografischer Wandel erweitert wurde. Die SPD äußerte die Hoffnung, dass sich die gute parteiübergreifende Zusammenarbeit der vergangenen Legislaturperiode fortsetzen werde. Es sei gut, dass der Auftrag des Ausschusses angepasst worden sei, da man sich in den nächsten 20 Jahren nicht immer nur auf die Enquete-Kommission des Bundestages zum Bürgerschaftlichen Engagement berufen könne, hieß es aus der Fraktion. Die FDP betonte, im Bürgerschaftlichen Engagement drückten sich Werte wie Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftssinn aus, die für den Zusammenhalt in der Gesellschaft sorgten. Diesen gelte es zu fördern. Die Fraktion Die Linke schloss sich dieser Auffassung an, und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zeigte sich zuversichtlich, dass das Bürgerschaftliche Engagement in Zukunft noch weitere Anerkennung erfährt.

Gemäß Paragraf 55 der Geschäftsordnung des Bundestages kann jeder Ausschuss aus seiner Mitte heraus Unterausschüsse mit bestimmten Aufträgen einsetzen.

Die Berliner Morgenpost schreibt in ihrer Onlineausgabe am 17.1.2010:

Bislang war es praktisch unmöglich, einen vollständigen Überblick über die Berichterstattung der Springer-Zeitungen 1967/68 zu bekommen. Ab heute dokumentiert der Verlag im Internet seine viel kritisierte Berichterstattung über die Studentenbewegung.

Zum kompletten Artikel hier
Und hier gibt es eine Bilderschau.
Einen weiteren Beitrag zum Thema “1968″ hat die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht.

v.l. Karl Michael Griffig, Staatssekretär Dr. Hermann Kues, Bundesministerin Dr. Kristina Köhler, Helga Walter, Prof. Dr. Ursula Lehr, Dr. Rudolf G. Fitzner, Staatssekretär Josef Hecken und Ministerialdirektor Dieter Hackler


Nur sechs Wochen nach ihrer Ernennung empfing Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler die BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr, die das Ministeramt von 1988 bis 1991 innehatte. Damit zeigte die neue Ministerin, welchen Stellenwert sie dem Thema „Ältere Menschen“ und dem Altern als Prozess auch innerhalb ihres Ressorts geben möchte.
Die Seniorenpolitik werde ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Amtszeit, so Kristina Köhler. Sie kündigte an, dass sie sich u. a. für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege einsetzen werde. Es müssten Arbeitszeitmodelle entwickelt werden, „die mehr möglich machen“. Auch bei der Entwicklung von Strategien zur Umsetzung der Empfehlungen des im Herbst erscheinenden 6. Altenberichts suche das Ministerium einen intensiven Austausch mit der BAGSO und ihren 101 Mitgliedsverbänden, in denen rund 13 Mio. ältere Menschen organisiert sind.
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Die nächste Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 17. – 26. September 2010 statt. Der Termin wurde am 19. November von der 10. Mitgliederversammlung des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement beschlossen.

Foto: pixelio - Tom Kleiner





Der Vorstand von EFI Bayern e.V. wünscht allen Mitgliedern, Freundinnen und Freunden alles Gute für 2010 und viel Freude und Erfolg beim Bürgerschaftlichen Engagement.

Bewegung im Alter - Quelle: Pixelio - Foto von knipseline


Der Bewegung kommt sowohl in der gesundheitlichen Prävention als auch in der Therapie vieler Erkrankungen eine große Bedeutung zu. Prof. Wildor Hollmann, der weltweit anerkannte Sportmediziner, hat es so formuliert: „Es gibt kein Medikament, das einen vergleichbaren Effekt hat wie das körperliche Training. Gäbe es ein Medikament mit so hervorragenden Wirkungen und quasi ohne Nebenwirkungen, wäre jeder Arzt gefordert, es zu verschreiben.“
Den Nutzen geeigneter und individuell angepasster Bewegung bis ins hohe Alter aufzuzeigen, aber auch konkrete praxisnahe Angebote zu machen, ist das Anliegen der BAGSO und mehrerer ihrer Verbände.
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Am 1. Dezember wurden zum Abschluss der diesjährigen Ausbildung als seniorTrainerin vom Bayerischen Sozialministerium die Urkunden verliehen. Für diesen Festakt hatte man sich Räume im alten Rathaus Regensburgs ausgewählt, ein dem Anlass angemessener, festlicher Rahmen. Auf die Atmosphäre und Tradition dieses Ortes wies der Bürgermeister der Stadt Regensburg, Joachim Wolbergs, in seiner Begrüßung hin, als er meinte, dass es Regensburg schon gegeben habe, als München noch eine Sandbank in der Isar gewesen sei.

In Ihrem Festvortrag mit dem Thema „Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements“ wies Frau Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker“ von der Hochschule für angewandte Sozialwissenschaften in Regensburg darauf hin, dass keiner mehr auf die Arbeit von Ehrenamtlichen verzichten kann, da ohne sie das Gemeinwesen nicht mehre funktionieren würde. Damit ist nicht gemeint, dass die knappen öffentlichen Kassen durch ehrenamtliche Tätigkeit entlastet werden und so wichtige Aufgaben des Staates weiterhin erbracht werden können. Vielmehr führt bürgerschaftliches Engagement erst zu dem Miteinander in der Gesellschaft, ohne das Demokratie nicht funktioniert. Wir müssen uns fragen, was können wir für andere tun, anstatt was tut der Staat für uns.
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“Bürgerschaftliches Engagement ist für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft unverzichtbar. Deshalb freut es mich sehr dass wir mit dem neuen ‘Ehrenamtsnachweis Bayern. Engagiert im sozialen Bereich’ allen ehrenamtlich Engagierten unsere besondere Wertschätzung ausdrücken können – aber nicht nur das: Die Auszeichnung bringt auch berufliche Vorteile. So liegt der Urkunde ein Nachweis über die genaue Tätigkeit des Ehrenamtlichen bei. Daraus kann jeder künftige Arbeitgeber erkennen, welche Fähigkeiten und Talente jemand bereits über Jahre in einem Ehrenamt eingebracht und erworben hat.
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